Beate Wirtz – eine begeisterte Krötenlotsin – berichtet: „Ich kenne es ebenfalls nur zu gut: Noch vor ein paar Jahren bin ich davon ausgegangen, dass unsere Amphibien im Umfeld einfach so zum Laichen in den nahen Gewässern kommen. Irgendwie kam es dann über die Zeit hinweg immer häufiger vor, dass ich stetig weniger Tierchen beobachten konnte und leider auch öfters über- oder angefahrene Tiere sehen musste. Bei einem Infoabend in Zusammenarbeit mit dem NABU St. Ingbert wurden viele meiner Beobachtungen aufgeklärt – und schaffte zugleich resultierend daraus eine Krötenlotsen-Initiative.“
Straßen und die darauf fahrenden Autos stellen eine schier unüberwindbare Barriere für die kleinen Tierchen dar, die diese aber für ihr überlebenswichtiges Laichen überqueren müssen, damit sie zu nahegelegenen Gewässern gelangen. Nicht nur sind die Amphibien durch den direkten Kontakt mit Autos gefährdet, sondern bereits der Luftdruck vor und unter vorbeifahrenden Autos kann bei Kröten und co. Barotraumata mit inneren Verletzungen mit geringer Überlebenschance verursachen – und dies bereits ab geringen Geschwindigkeiten von 30–50 km/h.
Die aus dem Treffen entstandene ehrenamtliche Initiative möchte seit 2023 daher dem asphaltierten Sterben entgegenwirken und hilft den Tieren zwischen Oberwürzbach und der Rittersmühle sowie der Rittersmühle und der Hasseler Spick durch Barrieren mit Sammelstellen in Form von Eimern entgegen. Dafür braucht sie und die Tiere aber EURE Hilfe – jede Hilfe, auch, wenn es nur ein Abend aushelfen wäre, kann den Unterschied machen!
In Kurzform – die wahnsinnig tollen Vorteile deiner Mithilfe:
- Natur hautnah erleben! 🌱
- Tiere schützen und retten! 🐸
- Gemeinsam Verantwortung übernehmen! 🤝
- Mit wenig Zeit und Arbeit viel Gutes bewirken! ❤️
Daher melde dich einfach bis einschließlich Januar 2027 bei Margit Frenzel, wenn du Interesse hast unter der +49 157 52897372 oder per Mail margitfrenzel@googlemail.com.
Vielen Dank für dein Interesse!





